Ein Wasserzeichen, das zum Video gehört
Das Wasserzeichen wird in jedes Einzelbild eingezeichnet, nicht als separate Ebene oder Untertitelspur hinzugefügt. Niemand kann es im Player ausschalten, und es lässt sich später nicht aus der Kopie entfernen. Bewahre deine Originaldatei auf und exportiere neu, wenn du ein anderes Wasserzeichen oder eine Version ohne möchtest.
Wo es im Bild hingehört
Als Namensnennung funktioniert bei den meisten Videos ein kleines Wasserzeichen in einer oberen Ecke, denn am unteren Bildrand blenden Player und Apps ihre Bedienelemente und Untertitel ein. Der Randabstand gibt ihm etwas Luft zum Bildrand.
Wenn deine Clips zugeschnitten und weiterverbreitet werden, fällt ein Wasserzeichen in der Ecke als Erstes weg. Ein größeres Wasserzeichen näher an der Bildmitte, mit 30 bis 50 % Deckkraft, lässt sich viel schwerer herausschneiden – auf Kosten der Optik.
Was gleich bleibt und was sich ändert
Bildrate, Länge und Ton bleiben erhalten. Mit gedrehtem Handy aufgenommene Videos kommen richtig herum heraus, und das Wasserzeichen sitzt auf dem aufrechten Bild.
Die Kopie ist immer ein MP4. „Standard“ nutzt H.264 in Originalgröße, das überall abspielbar ist. „Smaller file“ nutzt H.265 (HEVC), wenn dein Browser es codieren kann, sonst H.264, mit bis zu 1080p. Du kannst die Größe auch selbst auf 1080p oder 720p festlegen.
Das Wasserzeichen nur dann zeigen, wenn du willst
Mit Pro legst du unter „Timing“ für jede Ebene die Sekunde fest, zu der sie beginnt und endet, und blendest sie ein oder aus. Halte den Titel am Anfang frei und blende deinen Namen danach ein, oder zeig deinen Nutzernamen nur in den letzten Sekunden.
In der kostenlosen Version hat ein Design zwei Ebenen, die den ganzen Clip über sichtbar bleiben – genug für ein Logo und eine Textzeile. Pro erhöht das auf sechs Ebenen, jede mit eigenem Timing.
Was du für Wasserzeichen in Videos online brauchst
Für Videos brauchst du eine aktuelle Version von Chrome, Edge, Safari oder Firefox. H.264-Videos öffnen sich in allen, H.265 dort, wo der Browser es decodieren kann. Das Video wird auf deinem Gerät verarbeitet und nie hochgeladen.
Kurze Clips klappen gut auf dem Handy. Lange oder 4K-Videos laufen besser auf einem Computer, weil Handys weniger Arbeitsspeicher haben.
